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10 Gründe für ELASA

Avatar of Redakteur: Marco Giardino Redakteur: Marco Giardino - 07. November 2017 - Aktuelles, International

von Svenja Schmitz

1. Internationale Freunde

Die Teilnehmer kommen von überall her. Durch die ähnlichen Interessen und die lockere Atmosphäre fühlt man sich schon nach wenigen Tagen wie unter Freunden, die man schon ewig kennt. Schon entsteht ein internationales Netzwerk aus späteren Kollegen.

 

2. Geheime Ecken

Da das Treffen immer von Einheimischen organisiert wird, bekommt man schöne Orte zu sehen, die nicht direkt in jedem Reiseführer stehen und erhält direkt noch ein paar Insiderinformationen.

 

3. Anderes Land, andere Landschaft

Man setzt sich mit einem bisher fremden landschaftlichen Kontext und dessen Umgang auseinander. Eventuell besichtigt man auch international bekannte Werke. Wenn es dann in der Vorlesung wieder heißt: "Da muss man mal gewesen sein!", erweitert man ausnahmsweise nicht die beängstigend lange Liste in seinem Kopf. Sondern man kann sich zurücklehnen und sagen: "Da war ich schon. Da muss man wirklich mal gewesen sein."

 

4. Inspiration

Ausnahmsweise ist man mal nicht auf Uni-Projekte fokussiert, sondern kann sich sorglos treiben lassen. So nimmt man seine Umwelt intensiv wahr und saugt Inspiration auf wie ein Schwamm. Neue Ideen strömen nur so auf einen ein!

 

5. Austausch

Man erfährt viel über das Studium der anderen, was sie antreibt und was ihre Zukunftspläne sind. Außerdem kommt Neugier auf, wie die Landschaft in ihrer Heimat wohl ausschaut und plötzlich will man z.B. nichts sehnlicher sehen als die Natur Estlands!

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6. Englisch Your English is not the yellow from the egg? 

Beste Gelegenheit, das zu ändern! Und unter ELASA-Leuten ist man sehr tolerant was die jeweiligen Englischkenntnisse angeht. 

 

7. CO

Man ist den ganzen Tag an der frischen Luft! 

 

8. Das Lernen war nicht umsonst 

Botanische Namen wirken nicht wie hohle Angeberei, sondern dienen der reibungslosen internationalen Kommunikation. Echt praktisch, wenn jeder sofort weiß über welchen Baum man redet. 

 

9. Versorgung 

Die Organisatoren versorgen einen rundum mit allem was man so braucht: Essen, Bier, warme Socken mit Herzchen drauf... 

 

10. Und was auf keinen Fall zu kurz kommt: Spaß! 

Sogar die Busfahrten sind witzig. Und wer sitzt nicht gern singend und Stockbrot futternd ums Lagerfeuer?

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