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Neues aus der Chinabox #1: Projekt 7 süß-sauer

Avatar of Redakteur: Marco Giardino Redakteur: Marco Giardino - 22. May 2017 - Studienalltag

von Kami Hattler und der China-Box

Klicke auf das Bild um die China Box zu öffnen! (Grafik: Matthias Oberfrank)

Während sich andere die historischen Gegebenheiten des Dombergs in Freising vor Augen führen, beginnen 7 abenteuerlustige StudentInnen ihre Analyse des Chinesischen. 

Um nachfolgenden Generationen von jungen Forschern dieses Vorgehen zu erleichtern, wollen wir jede zweite Woche ein Rezept zum „nachkochen“ oder Live-Reports aus der Chinabox veröffentlichen. 

Heute im Kochbuch gefunden: Die Chinabox (süß-sauer).

Zutaten: Ein Lampion, weitere landestypische Dekoartikel, chinesische Musik, chinesische Schriftzeichen (Goolge-Translator!), Lautsprache, 2 chinesische Doktorantinnen, 7 Bachelor/ettes, eine Prise Sprachtalent, 100 Glückskekse, 7 Packungen süß-salzige Nusssnacks, 1 Pck. Grüner Tee.

Zubereitung: Es ist wichtig, sich schon frühzeitig vom gewohnten Umfeld zu lösen und sich in neue Gefilde zu begeben. Die Lösung: E 42, Exil für LAREG-Flüchtlinge. Um sich dort schrittweise der chinesischen Kultur zu nähern, müssen die Zutaten portionsweise nach und nach in die Chinabox gegeben werden. Zu erst wird die Grundzutat (7 Stück Bachelor/ettes) in die Box gefüllt. Dann rührt man die Prise Sprachtalent mit den Nüsse schaumig, bis einheitliche Verwirrung die Box zu füllen beginnt. Durch Zugabe von 1-2 chinesischen Doktorandinnen sollte sich die Emulsion klären, dabei gilt Vorsicht, da zu viel die Verwirrungskonzentration steigern kann.

Diese Mischung lässt man 2-3 Tage zimmerwarm ruhen. Währenddessen nimmt man den Lampion und schmückt die Chinabox damit aus. Nach den 2-3 Tagen sollte man aus der Chinabox undeutliche Lautsprache und chinesische Musik hören können. Ist dies nicht der Fall, ist die Ruhezeit noch nicht vorüber. 

Der nächste Zubereitungsschritt ist von großer Wichtigkeit, da sich nun die typischen Aromen entwickeln. Die Glückskekse werden mit dem Tee getränkt. Vorsicht: die Botschaften aussieben! Dieser Einheitsbrei wird ebenfalls in die Box gegeben und mit guten Ratschlägen von Dozenten beträufelt. Die Box wird abschließend gut durchmischt und fröhliche Stimmung macht sich in und außerhalb der Chinabox breit.

Qǐng xiǎngyòng, wie Google-Translator sagen würde!

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